Wenn man einmal mit der Wichtelpost angefangen hat, gibt’s kein Zurück.
Ich habe meine Wichtelbriefe in diesem Jahr selbst gestaltet – liebevoll entworfen, gedruckt, ausgeschnitten, gefaltet. Alles sollte perfekt werden.
Bis mir beim Kleben auffiel:
Da fehlt ja was. Die Klebelasche.
Ein klassischer Bastelmoment – alles vorbereitet, und dann scheitert’s an einem halben Zentimeter Papier.
So habe ich das Problem gelöst
Ich hab Illustrator geöffnet und meine Vorlage um kleine Klebelaschen von 0,5 cm an den Seiten ergänzt.
Seitdem lassen sich die Wichtelumschläge wunderbar sauber zukleben – ohne Tesafilm, ohne Kleberreste, ohne schiefe Kanten.
Wenn du deine Umschläge selbst bastelst (egal ob mit Cricut, Plotter oder ganz klassisch mit der Schere), denk beim Erstellen gleich an eine kleine Klebefläche.
Dieser Mini-Schritt spart dir später eine Menge Gefummel – und das Ergebnis sieht einfach schöner aus.
Kleine Tipps für deine Wichtelpost
- Verwende etwas dickeres Papier (z. B. 160 g/m²), damit die Umschläge stabil bleiben.
- Für den Feinschliff: Falze die Kanten mit einem Falzbein oder Lineal – das wirkt gleich ordentlicher.
- Wenn du magst, kannst du die Laschen leicht abrunden oder verzieren, damit’s noch magischer aussieht.
So haben deine Wichtelbriefe nicht nur innen, sondern auch außen den perfekten Auftritt.
Vorlage zum Download
Weil mich viele gefragt haben, gibt’s hier jetzt meine Wichtelumschlag-Vorlage als kostenlosen Download:
Die Datei ist so vorbereitet, dass du sie direkt als Schablone ausdrucken und ausschneiden kannst – natürlich inklusive Klebelaschen.
Ideal für alle, die schnell noch ein bisschen Weihnachtszauber basteln wollen.
Zusatz: Wenn du eine .svg für deinen Plotter brauchst, dann kannst du das PDF problemlos in ein SVG umwandeln.
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